Die Gästeliste bisher |
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Stefan WaghubingerStefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber in Stuttgart. Sein Kabarett ist nicht sozialkritisch, sondern er ist von Natur aus depressiv. Er fragt sich, ob Leute die sich Schönheitsoperationen nicht leisten können, bald alt aussehen, ob man Terroristen zur Silvesterparty einladen darf, wenn die doch so schön knallen und warum Frauen multible Orgasmen erwarten, wo er nicht mal seine Katze zum Schnurren bringt, wenn er sie streichelt. Tiefschwarzer Humor mit österreichischem Akzent. |
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ElisElis ist unbedingt einer der unterhaltsamsten und vielseitigsten musikalischen
und lesenden Künstler der Berliner Lesebühnenszene. Er war jahrelang Übervater,
Moderator und Impulsgeber der legendären Multimediabühne "O-Ton Ute",
gastierte regelmäßig auf allen anderen Berliner Lesebühnen und wirkte zuletzt
als Ensemblemitglied bei "LSD - Liebe statt Drogen" mit, der Hauslesebühne von
Bestsellerautor Uli Hannemann, Ivo Smolak (als Bandleader der "Mariachis" bekannt aus
dem WDR Poetry Slam) Micha Ebeling und Volker Strübing (die mit ihrem "Team LSD"
bereits zweimal den German International Poetry Slam gewannen). Das alles macht er leider seit
kurzem nicht mehr, da er zum Studieren nach Frankfurt am Main gezogen ist. Und das wiederum
ist gut für uns, denn so können wir Elis endlich endlich mal zu uns holen - es wird
sicher nicht das letzte Mal sein. |
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7PS Sommer-Special - Zu Gast: Mischa-Sarim VérolletDas Open-Air-Sommer-Special der Lesebühne 7PS wird bereichert durch
Mischa-Sarim Vérollet. Der Autor und Slam Poet wurde 1981 auf Gibraltar geboren, hat
sowohl britische als auch französische und deutsche Wurzeln und lebt mittlerweile in
Bielefeld. Seine literarische Heimat beschreibt er als eine Kombination aus deutscher
Sprache und britischem Humor. Anfang 2009 erschien sein erster Kurzgeschichtenband
"Das Leben ist keine Waldorfschule" im Carlsen Verlag. Darin wirft Mischa-Sarim
Vérollet einen tragisch-komischen Blick auf sein bisheriges, multikulturelles Dasein.
Schonungslos und mit viel Gefühl für die bitteren Details des Lebens erzählt
er vor allem von den Tiefen des Erwachsenwerdens: Gnadenlos und urkomisch. Eine Entdeckung
für jeden Liebhaber des angelsächsischen Humors. |
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Hartmut LandauerHartmut Landauer gehört zu den großen Legenden der deutschen
Slamszene und hat damals, in den Jahren 1999 bis 2002, zusammen mit anderen großen
Namen wie Timo Brunke und Tobias Borke die Bühnen Süddeutschlands erobert und
den Poetry Slam in Stuttgart etabliert. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges zog er
sich jedoch aus dem Bühnenliteraturgeschäft zurück - ein echter
Künstler eben! Als erfolgreicher Maler und Bildhauer lebte er seitdem im spanischen
Exil (in einem Turm) und kehrt nun nach Jahren zurück auf die Bühne. |
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Heiko WerningGeboren 1970 im westfälischen Münster, wohnt seit 1991 in
Berlin-Wedding, ist Reptilienforscher aus Berufung, Froschbeschützer aus Notwendigkeit,
Schriftsteller aus Gründen und Liedermacher aus Leidenschaft. Er liest seine Texte
regelmäßig bei der Berliner "Reformbühne Heim & Welt" und den
agilen Weddinger "Brauseboys" vor, unterhält in Münster und Berlin eine
Reihe mit dem bescheidenen Titel "Weltstars privat", schreibt für die taz den
Blog "Reptilienfonds" und für die Titanic Kurztexte und Briefe an die Leser,
und wenn man ihn lässt, setzt er sich auch mal ans Klavier und singt dazu. Sein Roman
"In
Bed with Buddha" ist im Bittermann Verlag erschienen. |
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PehDie (schnell)gebürtige Berlinerin wird gern als "das P in Poesie"
angekündigt. Sie selbst sagt über ihre Texte "Hauptsache: echt!" Mit einer
Künstlerin als Mutter führt sie ein Leben im Zeitraffer: Gesangsausbildung, klassische
und moderne Ballettausbildung, 9jährig bereits auf kleinen und großen Bühnen
routiniert, diverse Auslandsaufenthalte, Schulabschluss an einer Kunstschule in den USA. Seit
2007 macht sie sich einen Namen als Performance-Poetin, u.a. auf den Literaturmessen in Leipzig
und Basel sowie dem Literaturfestival Bolzano Poesia. 2008 slammt sie u.a. für den WDR, das
Pergamon-Museum, das Ungarische Kulturinstitut und Schauspielhäuser, gewinnt die 2. Runde
des ARTE WebSlam sowie den Augsburger ABC Brecht Poetry Cup sowohl in Pflicht als auch Kür.
2009 fährt sie für das Goethe-Institut nach Japan. Außerdem erscheint ihr erster
Gedichtband "Angeschossen" im Kyrene Verlag, Innsbruck. |
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Gabriel Vetterwurde 1983 in Beggingen in der Schweiz geboren. Nachdem er eher zufällig
einem Poetry Slam in Darmstadt als Zuschauer beiwohnte, beschloss er, es selbst auf der
Bühne zu versuchen. Von seinen ersten 32 Slams ging Gabriel Vetter 28 Mal als Sieger
hervor. Im Herbst 2004 setzte er sich beim größten Poetry Slam Europas, dem German
International Poetry Slam in Stuttgart, gegenüber 100 anderen Autoren im Einzel durch und wurde
zum besten Slammer des Jahres 2004 im deutschsprachigen Raum gekürt. 2006 gewann er als
bisher jüngster Preisträger den renommierten Kabarett-Preis "Salzburger
Stier". Gabriel Vetter lebt in Basel und ist Kolumnist bei der Basler Zeitung. Er ist
Mitglied der Slampoetry-Formation "SMAAT". |
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Jakob Nackenin Köln aufgewachsen. Er lebt seit neun Jahren im Schwabenland und sieht
sich als "Botschafter Rheinischen Frohsinns". Eigentlich ist er Theater- und
Sozialpädagoge, doch es zieht ihn auch selbst immer wieder auf die Bühne: Zum einen
als Schauspieler beim Improvisationstheater Harlekin in Tübingen, zum anderen als
Bühnenpoet beim Poetry Slam, und schließlich auch als Musiker in diversen Bands.
Diese verschiedenen Leidenschaften verknüpft er nun erstmals zu einem abendfüllenden
Soloprogramm, in dem er eine abwechslungsreiche Mischung aus Liedern, Geschichten und Gedichten
präsentiert. Amüsante Alltagsbeobachtungen, abgehobene Ausflüge, alberne
Absurditäten und atmosphärische Abgesänge werden hier mühelos
aneinandergereiht und frisch vom Klavier serviert. |
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Magnus Johannes GroßmannDas Schicksal hat ihm übel mitgespielt: ein begnadeter
evangelikal-theologischer Individualutilitarist, gefangen im Körper eines Sexsymbols.
Der Münchinger Gangsta-Rapper, der gleichzeitig beatboxt und schwäbisch
schwätzt, wirft in atemberaubender Geschwindigkeit um sich mit Jamben, Trochäen,
Balladen, Limericks, Raps und Dada. Kein Auge lässt die "schnellste Zunge
nördlich des Bodensees" trocken - und das liegt nicht an seiner feuchten
Aussprache. Na dann: Hals- und Stilbruch! |









